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Fußball pur: Mit dem Porsche Panamera auf #workdrivebalance Tour

Es ist Freitag. Markus, den ihr hier bei prorevo noch von unserem Trip zu den PES World Finals 2016 und dem CL-Finale in Mailand kennt, und ich kommen in Hamburg an und da steht er in seiner vollen Pracht: Ein blauer Porsche Panamera 4S. 440 PS, unglaubliche Felgen, so ein Kaliber bin ich noch nie gefahren – okay, vielleicht auf der Konsole. Wenn ich Vorfreude kaum aushalte, springe ich, wie ein Flummi durch die Gegend und jetzt ist so ein Moment. Schlüssel organisiert und auf dem Fahrersitz Platz genommen. Alles klar, mit dir fahre ich in den nächsten Tagen liebend gerne 1.000 km quer durch Deutschland. Denn wir haben einiges vor: #workdrivebalance-Tour – here we go!

Am Start sammeln wir erst einmal Donnie ein. Mit Donnie war ich im letzten Sommer schon bei Konami in Frankfurt und musste einsehen, dass er sich auch in Sachen PES-Skills völlig verdient einen Platz im Rocket Beans Team gesichert hat. Die nächste Folge „Bohndesliga“ wartet jedenfalls und wenn wir aushelfen können, dann machen Herm und ich das natürlich gerne. Also fahren wir Donnie zum Studio.

Donnie ist on air und für uns geht es mit dem Panamera in Richtung Magdeburg. Aber da machen wir nur kurz Halt. Denn früh morgens brechen wir auf und das Navi führt uns erfolgreich nach Leipzig.

Dort steht das Bundesligaspiel RB Leipzig gegen Hertha auf der Tagesordnung. Doch bevor es soweit ist, nutzen wir die freie Zeit und schauen beim Porsche-Werk in Leipzig vorbei, in dem auch die neue Generation des Panamera gebaut wird. Es ist Samstag, alles ist ruhig – noch. Denn Teil des Werks ist auch die hauseigene Teststrecke und auf die geht es jetzt. Der Porsche GT3 RS ist schon warmgelaufen und für so ein Geschoss wechsle ich dann auch freiwillig auf den Beifahrersitz.

Es ist Wahnsinn. Diese Beschleunigung, diese Kurvenlage, dieser Top-Speed. Während Markus und das Team vermutlich diskutieren, wie übel mir wohl wird, genieße ich jeden Meter auf der Strecke. Einfach Adrenalin pur und diese Erfahrung kann wohl nur getoppt werden, wenn man hier selber ans Steuer darf – das steht auf jeden Fall auf meiner persönlichen Bucket-List. Markus steigt später, wie ihr auch unten im Clip sehen könnt, schon deutlich geräderter aus dem Wagen. Vorteil Ronsdorf.

 

Der einzige natürliche Feind des Panamera? Stau! Und durch den kämpfen wir uns anschließend zum Stadion. Angekommen, sehen wir gleich mal einen alten Bekannten: Wolf-Christoph Fuß, ehemaliger PES-Kommentator, der eine Reihe hinter uns sitzt und das Spiel für Sky kommentiert. Bei Stadionlautstärke ist das nur schwer zu verstehen, führt aber teilweise zum perfekten Fußballerlebnis: Beste Sicht im Stadion und Experte im Ohr. Und dann sitzt ja auch noch Markus neben mir. Für jedes Ohr also einen Experten.

Die Hertha aus Berlin enttäuscht. Die Rasenballsportler haben keine Probleme und fahren einen nie gefährdeten 2:0-Sieg ein. Das habe ich exakt so getippt und als Belohnung bekomme ich die Autoschlüssel von Markus zurück. Anschließend jage ich uns schnell, aber natürlich verantwortungsvoll – ihr kennt mich – über die Autobahn in Richtung Frankfurt.

 

Bei unserer nächsten Station schauen wir uns am Sonntag eine der besten Frauenfußball-Mannschaften der letzten Decade an: den 1. FFC Frankfurt. Mit im Stadion dabei: Bundestrainerin Steffi Jones.

Drei sehenswerte Tore und ein Gegentor später gewinnen die Frankfurter mir 3:1. Das führt in der Konsequenz dann dazu, dass Herm nach Stuttgart fahren darf. So ist das halt auf solch einer Tour. Mal gewinnt man, mal ist man Beifahrer.

 

Der letzte Tag bricht an und wir sind am Gazi-Stadion auf der Waldau. Na, wer spielt hier? Richtig! Die Stuttgarter Kickers. Aktuell in der vierten Liga, aber gesegnet mit einer großartigen Jugend. Das die nicht vom Himmel gefallen ist, sondern harte Arbeit war, erzählt uns Guido Arnold, der das Nachwuchsleistungszentrum aufgebaut hat. Das ist mindestens so beeindruckend, wie die schöne neue Haupttribüne der Kickers. Kurz mal Pause machen.

„Turbo für Talente“ – ich mag solche Wortspiele und weil Porsche genau dieser Boost für die Kickers ist, steht das in großen Lettern am Trainingsgelände. Ganz vorsichtig darf ich mit dem Auto auf den Kunstrasen fahren, den Panamera als Freistoßmauer zu nutzen, traue ich mich dann aber doch nicht, wo mir von Herrn Arnold ja weder ein Profi- noch ein Fördervertrag angeboten wurde. Seufz. Ich bleibe also nur auf dem virtuellen Grün ein Profi.

Letzte Station: Das Porsche-Museum in Stuttgart. Das Beste: Es ist Montag. Und wer montags schon einmal am Porsche-Museum war, weiß: Da ist es zu und eine ganze Mannschaft an Spezialisten poliert und pflegt die Ausstellungsstücke. Wir dürfen trotzdem rein und so wirkt es, als wenn wir im Museum übernachten dürften. Bis auf das leise surren der Poliermaschinen ist alles ruhig und wir sind ganz alleine. Also fast. Denn neben der eigenen Entdeckungstour bekommen wir noch eine XXL-Führung und wissen jetzt so ziemlich alles: Von Ferdinand Porsches Anfängen, seinem Sohn Ferry, der die unverwechselbare Formgebung geschaffen hat, die Porsche so unverwechselbar macht und auf der auch die Silhouette des 911ers beruht, bis hin zu den aktuellen Modellen. Wer also in Stuttgart ist und etwas Zeit mitbringt: Das Porsche-Museum ist definitiv eine Reise wert.


Und so schnell gehen dann vier Tage vorüber. Unsere #workdrivebalance-Tour quer durch Fußballdeutschland ist zu Ende. Zum Abschied blinkt der Panamera uns noch einmal beim Abschließen zu.

Fortsetzung folgt. Vielleicht. Ich wäre jedenfalls direkt wieder mit dabei und es gibt ja noch so einiges zu entdecken. Übrigens: Wer mehr zu #workdrivebalance, dem Porsche Panamera und unserer Fußball-Tour erfahren mag, klickt sich hier in den Porsche Newsroom.


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